Die Theorie vom Urimpuls als metaphysische Weltentstehungstheorie

in 20 Thesen

von sgnus d.  /  anno domini  2007 / aktualisierung april  2020

 
 
 

 

 

 

 

 

   

Vorwort

 

 

Diese Edition beschaeftigt sich mit der bislang in der Astrophysik ungeklaerten Frage nach dem Ursprung des so genannten Urknalls. Nach einer unter den Physikern verbreiteten Theorie soll da eine "Quantenfluktuation" die Ur-Energie zur Zuendung gebracht haben, indem sie  ein "Quantenvakuum" darstelle. In ihm haette eine Fluktuation (= Schwankung, Wechsel) von Quanten die urknallende Zustandsaenderung dieser Urenergie bewirkt, bzw. den Urknall zur Entstehung des Universums. 

Doch unter Vakuum versteht man dem Woerterbuch gemaess 1. luftverduennten, nahezu luftleeren Raum; und 2. unausgefuellten Raum, unausgefuellte Zeit. "Vakuum" - sowohl im Groessten wie auch im Kleinsten - ist daher rein begrifflich von Raum und Zeit nicht zu trennen. Nun wissen ja die Physiker zugleich auch, dass Raum und Zeit erst mit dem Urknall entstanden sind, weshalb "vor" Beginn des Urknalls ergo Zeit und Raum nicht vorhanden gewesen sein koennen, so dass damit auch die Urenergie kein Vakuum - bzw. Quantenvakuum - gewesen sein kann. Denn wenn der Urknall eine zeitnehmende Raumexpansion ist, - und das ist er ja der Astrophysik nach - dann muss 1. dieser Vorgang zwingend einen Anfang gehabt haben, und die Ausgangslage muss 2. ungegenstaendlich raumzeitlos gewesen sein. Denn das, was wie die Urenergie ungegenstaendlich ist, kann man weder zeitlich noch raeumlich erfassen, und ist so notwendigerweise als raumzeitlos zu bezeichnen. 

Die Schlussfolgerung der Physik eines raumzeitgreifenden Urknallbeginns aus der Raumzeitlosigkeit heraus ist folglich durchaus logisch und nachvollziehbar. Nicht logisch sowie auch nicht nachvollziehbar ist dagegen die Annahme eines Quantenvakuums, das der Raumzeitlosigkeit entgegensteht. Denn ein Vakuum ist leerer Raum, und die Entstehung von Raum braucht Zeit, wie der Urknall anschaulich zeigt. Dabei spielt die Groesse des Raumes keine Rolle, indem das Kleinste umgekehrt - auf seiner Kehrseite! - ja zugleich auch das Groesste ist, bzw. das Groesste umgekehrt zugleich auch das Kleinste. Raum und Zeit bilden eine in sich selbst geschlossene Einheit, welche einstens von Albert Einstein als Raum-Zeit-Kontinuum bezeichnet wurde. Ausserdem sind "Quanten" Energiepakete, wodurch jene Ur-Energie beim Quantenvakuum in solch pluralen Quanten unterteilt waere. Sie stehen aber einer singularen in sich absolut kohaerenten Ur-Energie diametral entgegen, weswegen der Theorie vom Quantenvakuum die erforderliche Logik fehlt. 

Wie die Physik weiss, laeuft Unendlichkeit immer auf Null hinaus, bzw. ist mit Null identisch. Wenn nun die Expansion des Weltalls ungestoppt ins Unendliche geht, dann waere das Universum in seiner raumzeitlichen Ausdehnung gleich Null. Das heisst, unendlich klein und unendlich gross sind deckungsgleich, und stellen nur Kehrwerte im Sinne von umgekehrten Erscheinungsformen der Totalsingularitaet dar. Bekanntermassen sind dies die Urenergie direkt vor dem Urknall, sowie der Kosmos nach dem Urknall. Dabei sind nicht etwa die Kehrwerte der Null das Universum, sondern es ist der Umkehrungsprozess als solcher. Er macht aus den Kehrwertnullen die Eins des Lebens und des Daseins. 

Es ist dieser schier unbegreifliche Uebergang aus der ungegenstaendlich abstrakten Raumzeitlosigkeit in das mit dem Urknall entstandene gegenstaendliche Raumzeitkontinuum, welcher Raum bietet fuer Theorien und Spekulationen ueber den Urgrund der Welt. Abstrakte Raumzeitlosigkeit ist jeglicher Physik entzogen, da ja bekanntlich alle Physik einzigst in Raum und Zeit stattfinden kann, indem eben der Raum und die Zeit zur Hervorbringung von Kraeften, Strukturen und Prozessen benoetigt wird. Die Physik kann daher zwar erklaeren wie die Welt funktioniert, aber nicht weshalb sie da so funktioniert. Dieser fuer sie unbefriedigenden Situation suchen verzweifelte Physiker damit zu entfliehen, dass sie physikalische Weltenstehungstheorien zu entwickeln suchen. Als Stichworte seien hier das bereits erwaehnte unzutreffende Quantenvakuum sowie auch die String-Theorie genannt, mit ihren unnachvollziehbaren Dimensionen. Denn Dimension bedeutet ja Ausdehnung und damit die diemsionale Vergroesserung von Bestehendem. In Kleinem versteckte (eingefaltete) Dimensionen kann es daher ohne den Bruch von Naturgesetz und Wortbedeutung schlichtweg nicht geben.

Gute Metaphysiker dagegen ( Metaphysik = Lehre von den letzten, nicht erkennbaren Zusammenhaengen des Seins, vom Uebersinnlichen) durchschauen diese Verzweiflungstheorien der Astrophysiker sofort, und suchen ihren Erkenntnissen und Faehigkeiten entsprechend nach einer allgemeingueltigen, unangreifbar plausiblen Weltentstehungstheorie. Dem christlichen Verfasser dieser Edition ist nun Metaphysik sehr vertraut, weil er als Medium im Verlauf seines bisherigen Lebens persoenliche Einblicke in die Urgruende des Seins und Nichtseins bekommen hat. Das ermoeglicht ihm seine Erkenntnisse und Erfahrungen in eine stimmige Theorie ueber die Entstehung der Welt einfliessen zu lassen. Er nennt sie die Theorie vom Ur-Impuls bzw. "Urimpulstheorie". Die Theorie unterteilt sich nachfolgend in drei Teile, wobei sich jeder Teil in thematische Thesen untergliedert. Zum optimalen Verstehen sind alle Thesen mit einer ausfuehrlichen Erklaerung versehen. 

 

 

   
 

Teil 1  -  Thesen 1 - 6  / Grundsaetzliches 

Teil 2  -  Thesen 07 - 12  / Wesen des Urimpulses

Teil  3  -  Thesen 13 - 20  / kosmologische Manifestation

 

 

   
 
 

 

 
 
 

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